Pflege-Coaching...
...für Angehörige
Ob als Vater, Mutter, Sohn oder Tochter, der Aufenthalt eines geliebten Menschen im Krankenhaus geht oft mit Unsicherheit und Sorgen einher.Das Gleiche gilt für eine pflegerische Versorgung zu Hause oder in einem Heim.
Was kann ich als Angehöriger tun, damit es meinen Angehörigen besser geht ? Was kann ich tun, damit ich mit der Situation besser zurecht komme ?
Diese Fragen werden im Rahmen des Coachings und bei der Beratung erläutert und zusammen werden wir dann ein Konzept für Sie erarbeiten.
...für Pflegende
Die Betreuung und Versorgung von hilfsbedürftigen Menschen ist für alle Beteiligten eine große Herausforderung. Ob im Krankenhaus, im Heim oder zu Hause, die Pflege anderer Menschen ist zeitaufwendig und beinhaltet viel Verantwortung.
Schichtsysteme, bürokratische Vorgaben, enge Taktung und wenig Hilfe durch andere generieren ein Wechselspiel zwischen Pflichtbewusstsein und Eigenschutz.
Wie damit umgehen ?
Diese Frage ist der zentrale Bestandteil des Coachings für Pflegende. Der Schwerpunkt des Coachings liegt in den Bereichen Selbstfürsorge und Wertschätzung für sich selbst und die geleistete Arbeit.
Pflegerische Schwerpunkte
Chirurgie
Ambulante Pflege
Psychiatrie
Intensiv
Ambulante Pflege
Psychiatrie
Intensiv
Leitung diverser Stationen
Zusätzliche Qualifikationen
Pflegerische Leitung eines Bereiches im Krankenhaus und anderen pflegerischen BereichenRegistrierung als RN (registered Nurse) in Western Australia
Palliativbegleiter
ACLS Provider
Palliativbegleiter
Teilnehmer an folgenden Projekten
MIT (Projekt der externen Beraterfirma "Münster und Partner")
Psychoedukation Depression
Angehörigengespräche
Sprich mit mir
Psychoedukation Depression
Angehörigengespräche
Sprich mit mir
Leitung folgender Projekte
Praxisnahe Burnout Prophylaxe
Implementierung KJF Jugendhilfe
Dienstplanerstellung durch Mitarbeiter
Strukturen für Notfallsituationen
Implementierung KJF Jugendhilfe
Dienstplanerstellung durch Mitarbeiter
Strukturen für Notfallsituationen
Begonnen hat alles als Zivi in der Diakoniestation Oettingen, und von dort aus ging es nach München, Perth, Marburg, Enugu, Haar und dann, nach 15 Jahren, wieder zurück ins Nördlinger Ries. Im Zuge dieser Reise bin ich vertraut geworden mit den Strukturen einer 9000 Mann starken Uniklinik aber auch mit den Strukturen von Sozialstationen, Heimen oder eines Krankenhauses mit 4 Stationen.
Der Beruf hat mir immer viel Freude bereitet, ich kenne allerdings auch zur Genüge die Nachteile und die Anforderungen, die auf Pflegende und Angehörige zukommen.
Sollten sie Coaching oder Beratung bei dieser schweren Tätigkeit suchen, dann kommen sie vorbei und wir erarbeiten zusammen ein Konzept.
Ich freue mich auf Ihren Besuch !
>> Nicht glückliche Menschen sind dankbar, sondern dankbare Menschen sind glücklich. <<
valpha